Mitarbeiterdiebstahl

Engagieren Sie uns bei Verdacht auf Diebstahl durch Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen

Als Geschäftsinhaber oder Verantwortlicher eines Unternehmens werden Sie häufig feststellen, dass Ihnen im Betrieb Bargeld, Waren, Werkzeuge oder Rohstoffe auf unerklärliche Weise abhandenkommen. Dies kann durch Diebstahl, Unterschlagung oder Untreue passieren.

Als Überbegriff wird jedoch häufig, ohne dies juristisch detailliert von der Unterschlagung oder der Untreue zu unterscheiden, von Mitarbeiterdiebstahl gesprochen in Fällen, in denen im Betrieb irgendetwas auf unrechtmäßige Weise abhandengekommen ist, ein Kunde oder eine sonstige betriebsfremde Person jedoch von vorneherein als Täter ausgeschlossen werden kann.

Wenn es sich bei dem Diebstahl um Waren aus dem Sortiment des Geschäftes handelt, spricht man auch von „Warenschwund„, der meist erst bei der Inventur auffällt.

Diebstahl durch Mitarbeiter im Betrieb ist in hohem Maß dazu geeignet, die Vertrauensbasis zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung zu zerstören, weshalb grundsätzlich gilt, dass arbeitsrechtlich auch der Diebstahl (oder die Unterschlagung) geringwertiger Sachen eine Kündigung rechtfertigen kann.

Es kommt nämlich nicht auf den Wert, sondern auf den Vertrauensbruch an, den der Mitarbeiter mit einer solchen Straftat gegenüber dem Arbeitgeber offenlegt.

Die Aufklärung solcher Delikte und die Überführung des Täters hat im Hinblick auf den Betriebsfrieden höchste Priorität. Es gibt kaum etwas Schlimmeres, als wenn jeder Mitarbeiter dem anderen misstraut, weil er „ihn“ oder „sie“ für den Dieb hält.

Das ist besonders schlimm, wenn es zum Beispiel um eine gemeinsame Kasse im Betrieb geht, z.B. die Kaffeekasse, die Portokasse oder um sonstige Geldsammelstellen, die den Mitarbeitern gemeinsam gehören und die immer wieder von irgendeinem Mitarbeiter heimlich geschmälert werden.

Ein wichtiges Indiz dafür, dass es sich bei dem Täter um einen Kollegen oder eine Kollegin handelt, ist der Umstand, dass nie das ganze Geld fehlt, sondern immer nur ein Teilbetrag. Der Täter möchte nämlich nicht, dass seine Tat sofort auffällt, was bei einem Komplettdiebstahl allerdings der Fall wäre.

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Detektei acinus im Einsatz bei Mitarbeiterdiebstahl in Unternehmen

§ 242 StGB

Diebstahl

§ 248a StGB

Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen

Arbeitsrechtliche Folgen von Diebstahl durch Mitarbeiter am Arbeitsplatz

Arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Abmahnung oder Kündigung kann ein durch einen Mitarbeiter begangener Diebstahl nach sich ziehen, wobei hier, gerade wenn eine Kündigung ausgesprochen werden soll, immer die Verhältnismäßigkeit eine Rolle spielt. Es gab Fälle, in denen die Gerichte trotz Nachweis des Diebstahls (geringwertiger Sachen) durch einen Mitarbeiter der fristlosen Kündigung nicht zugestimmt haben, weil es an der Verhältnismäßigkeit (Beispiel: Diebstahl eines Pfandbons) mangelte.

Was können die Detektive der Detektei acinus – die freundlichen Kriminalisten GmbH, im Fall von Mitarbeiterdiebstahl im Unternehmen tun?

Ein Mitglied der Geschäftsleitung kommt zu Ihnen in die Firma und hört sich im vertraulichen Gespräch das Problem und Ihren Verdacht an. Dies ist wichtig, um die rechtlich einwandfreien Maßnahmen mit Ihnen zu erörtern, konkret am vorliegenden Tatbestand und am Einzelfall auszurichten und letztendlich festzulegen und durchzuführen.

Maßnahmen zur Aufklärung und Dokumentation von Mitarbeiterdiebstahl im Unternehmen können je nach Einzelfall sein

eine Diebesfalle

mit präparierten Münzen oder Geldscheinen, die zur Überführung des Täters dient.

ein Mini-GPS-Sender

der in einer Maschine oder einem Werkzeug verdeckt untergebracht wird und der dessen Position auch nach einem Diebstahl anzeigt und die Detektive bis zur Garage oder der Wohnung des Diebes führt.

eine verdeckte Minikamera

mit der Tat und Täter aufgenommen werden und durch die der Vorgang beweissicher dokumentiert wird. Hierbei ist es sehr wichtig, dass keine unbeteiligten Personen mit aufgenommen werden. Es muss auf jeden Fall verhindert werden, dass sich Mitarbeiter bespitzelt fühlen oder es tatsächlich werden oder dass, wie bei medienwirksamen Fällen in der Vergangenheit geschehen, Personal in Situationen aufgenommen wird, in denen dies nicht zulässig ist.

ein in den Betrieb eingeschleuster Mitarbeiter

zur Aufdeckung von Straftaten, wobei auch hier rechtliche Grenzen in höchstem Maß zu beachten sind.

die Observation und Bewachung

eines Lagers oder Betriebsgeländes, wenn zu befürchten ist, dass dort ein Diebstahl bevorsteht.

Internetrecherchen

insbesondere bei Verkaufsportalen wie Ebay oder Ebay - Kleinanzeigen, Shpock, Quoka etc.

Rufen Sie an, wenn Sie befürchten oder bereits konkret wissen, dass in Ihrem Betrieb Ware oder Geld gestohlen wird. Wir beraten Sie kompetent und lösen auch Ihren Fall.

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